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Zwetschgendatschi! Köstlich mit und ohne Zimt!

Hefeteig gelingt im Sommer bei dampfigen Temperaturen einfach immer!!! Yammi!

Zwetschgendatschi_ Pflaumen mit Hefeteig und Streuseln

Das Rezept findest Du auf www.herausfinderin.de

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Über die gesunden, guten Vorsätze…

Es ist schon lustig – am Telefon, im wahren Leben, digital und bei der Arbeit wurde ich auf den letzten Eintrag angesprochen. Die Menschen warten auf den nächsten Post! Und da heißt es heute für mich, endlich zu reagieren und Euch zu berichten.

Generell ist es schon mal witzig, dass alle direkten Anfragenden etwas anderes in den letzten Post interpretiert haben. Eine fragt, wie denn meine Diät so laufe, eine fragt nach den Ernährungstipps und der dritte fragt nach dem Sportprogramm. Und neben den 11 Bloggern, die diesen Post bisher gut fanden, gab es von Norbert von crossboxsports den treffenden Kommentar, alleine wissen wie man sich fit hält, hieße nicht gleich auch umsetzen können… So oder so – ich habe mich dem Thema genähert.

Zuerst ist mir das Thema über den Weg gelaufen, als ich meinen Jahreskalender für die Küchenwand pimpte (davon hätte ich Euch gern ein Bild gemacht, aber der Kalender ist bereits mit dem Altpapier aus 2016 entsorgt worden). Aus dem letzten Jahr mussten die Geburtstage in dieses Jahr übertragen werden. In den ersten Wochen des Jahres war immer sonntags mein Gewicht in kg eingetragen. Oho! Welch informative Wissensquelle! Also, am nächsten Tag erst mal auf die Waage, um einen Vergleich zu haben. Klar war, dass ich mich auf jeden Fall schwerer fühlte, als sich sein sollte. Aber – tata – letzten Januar war ich schwerer… Erstes Fazit also und auch erster Tipp: Schreibt schon mal Euer aktuelles Gewicht in Eure Kalender und prüft dann im kommenden Jahr zur gleichen Zeit, ob Ihr über das Jahr zugenommen habt. Hier also meine erste kleine Freude und schon war das Thema vorübergehend vergessen… [Soll ich mich jetzt hier auch noch nackig machen?! Waren 66,5 kg im Januar 2016, sind 66 kg im Januar 2017 🙂 Das ist ein gutes Gewicht bei 1,74 m und deutlich Ü40… finde ich. Im Sommer wiege ich aber erfahrungsgemäß ca. 3 kg weniger.]

Das zweite Mal bin ich mit dem Thema in Berührung gekommen, als ich die App meines neuen Fitness-Armbands, das mir der liebe Sven zu Weihnachten geschenkt hat, eingerichtet habe. Neben dem Schrittzähler mit persönlichen Zielen und täglich erreichbaren Etappen, gibt es dort auch den Hinweis, wie viele Kalorien ich benötige. Parallel gibt es die Möglichkeit, Speisen und Getränke einzugeben um zu sehen, was ich denn zu mir genommen habe. Das Schöne: Beim Einrichten am Vormittag hatte ich bereits über 450 kcal verbraucht, hatte mich aber eigentlich noch gar nicht bewegt 🙂 Das Blöde: als ich am Abend ins Bett ging, war ich noch nicht mal bei 1.800 kcal angekommen… hm.

Worum soll es also eigentlich gehen?! Um Tipps, sich fit und gesund zu machen und zu fühlen! Um Ideen, wie man Gesundheit für sich selbst bewahren kann. Und ich hab hier mal für Euch einiges recherchiert, das Einfluss auf Eure Gesundheit nimmt, das Ihr sicher alle kennt:

  • ausreichend Trinken
  • ausreichend Bewegung und / oder Sport
  • ausreichend Schlafen
  • Obst und Gemüse essen
  • täglich alle Hauptnährstoffe in den entsprechend empfohlenen Anteilen essen
  • Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte solchen ohne vorziehen
  • selbst kochen, um zu wissen, was man zu sich nimmt
  • wenig Salz, Zucker und Fett
  • natürliche Nahrungsmittel den stark veränderten vorziehen
  • kein Alkohol, keine Drogen, keinen Tabak etc.
  • [ob Fleisch oder nicht oder welches Fleisch… da halte ich mich raus, ich esse keins]
  • Gesundheit kommt von innen: sich selbst lieben und wert schätzen

Wisst Ihr alle, ne!

Ich erläutere aber noch mal nach und nach. Und weil heute Wochenende ist und ich schon eine erste harte Arbeitswoche in 2017 hinter mich habe, heißt es für mich, heute zu genießen. Auch mit Sektchen oder Bierchen, auch mit einem köstlichen Abendessen und vielleicht ein oder zwei der übriggebliebenen Weihnachtsparlinen… und den Weihnachtsmann, der übrig ist, den verarbeite ich vielleicht in Schokobrötchen oder Muffins

Schönen Abend Euch!

Jammi – Gugelhupf

Sonntags ist Zeit für Kaffee und Kuchen. Oft gibt es sonntags für mich nichts anderes zu tun als zu faulenzen. Dann unternehme ich Hundespaziergänge, genießen den Garten oder das Sofa oder treffe Freude oder die Familie. Sonntags nehme ich mir Zeit zum Kuchen backen.

Heute habe ich Lust auf den Gugelhupf. Neulich habe ich das Rezept aus der Freundin 21/2015 schon einmal ausprobiert und es war ganz prima! Also ab in die Küche.

Natürlich beginne ich an den Teig zusammen zu rühren, bevor ich gecheckt habe, ob ich überhaupt alle Zutaten im Schrank habe. Und natürlich fehlt wie immer etwas. Erstens habe ich zu wenig Zucker und zweites nicht genügend gemahlene Mandeln… aber es gibt natürlich Abhilfe. Hier meine Tipps laut Hausfrauenmethode:

Das Rezept verlangt 170g Zucker. Ich habe nur noch 100g also stocke ich bis 170 g durch braunen Rohrzucker auf. Als Tipp hier: das war deutlich süßer als gewünscht. Falls Ihr also weißen raffinierten Zucker durch braunen ersetzen möchtet, nehmt etwas weniger! Beim nächsten Mal werde ich durch Puderzucker ersetzen, mal sehen, was dann passiert – oder habt ihr Erfahrung und Tipps für mich?!

Zweitens verlangte das Rezept 75 g gemahlene Mandeln. Ich hatte nur noch 50g, also habe ich mit meiner Küchenmaschine 25 g ganze Mandeln gemahlen und hinzugefügt. Das ging ganz gut. Mit der Küchenmaschine habe ich dann auch Kuvertüre und Schokoladenreste zermahlen – das funktioniert mit der Maschine nicht so gut. Einerseits habe ich dann immer feinen Schokostaub und gleichzeitig noch große Brocken Schokolade… aber ich wusste das und wollte das so. Wenn ihr das nicht mögt, zerhackt die Schokolade auf einem Brett mit großem  Fleischmesser – das gibt ein gleichmäßiges Ergebnis.

Der fertige Gugelhupf war schön süß und sah gut aus. Sven und ich habe jeder 2 Stücke verputzt, den Rest haben wir montags mit Kollegen und Kolleginnen im Büro gegessen… jammi!

Gugelhupf Foto
MAC_2097 Gugelhupf