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Zwetschgendatschi! Köstlich mit und ohne Zimt!

Hefeteig gelingt im Sommer bei dampfigen Temperaturen einfach immer!!! Yammi!

Zwetschgendatschi_ Pflaumen mit Hefeteig und Streuseln

Das Rezept findest Du auf www.herausfinderin.de

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Unser Jahrestag!

Nur mal kurz zwischendurch! Einfach, weil ich es so lustig finde…

WordPress.com und ich feiern unseren 8. Jahrestag. Lustig, was?! Ich glaube, eins meiner ersten WordPressprojekte habe ich damals gestartet, nachdem ich „wir nennen es Arbeit“ von Lobo/Friebe gelesen habe und dann die Milla – unser Lieblingsschmusehaustier! – bei uns eingezogen ist… Damals aber irgendwie eher als Baukastensystem, um eine Website zu entwickeln. Und eben nicht als Blog. Schaut mal selbst… ist jedoch nur bis 2009 gepflegt… „translating4milla.wordpress.com“

Trotzdem: Freu!8. Jahrestag WordPress.com mit Lorbeerkranz

Das nächste Projekt steht auch schon an! Die Hausfrauenmethode wird demnächst umziehen auf die „Herausfinderin“ 🙂

Am Wochenende wird jetzt aber erstemal der WordPress-Jahrestag gefeiert!

’s Rosengewächs 2016 – Totalausfall! Sechs Tipps für Eure Birnenernte.

Unser wunderbarer Nashi-Birnbaum hat zwar in diesem Jahr geblüht, Fruchtstände ausgeprägt und  Früchte getragen, aber die Ernte ist nur klitzeklein ausgefallen. Leider waren nur wenige Birnen genießbar – solche hab ich daher direkt aus der Hand gegessen oder ins Müsli geschnitten. Nix mehr übrig zum Verarbeiten 😦

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Apfelrunde Nashi-Birnen

Die meisten Birnen musste ich entsorgen, denn das Fruchtfleisch war komplett dunkel angelaufen – Wurmstich?! Schnief! Nach der Ernte von 19 kg im letzten Jahr freute ich mich auch in diesem Jahr auf allerhand Birnenspeisen von dem kleinen Bäumchen… Tja, das hat leider nicht geklappt!

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Eure köstlichen Inspirationen habe ich daher nicht ausprobieren können – liste sie aber für alle anderen einfach mal gebündelt auf.

  1. So ziemlich das attraktivste, was ich an Birnen-Schokokuchen bisher gesehen hab bietet uns Nina von toertchenmadeinberlin. Ordinärer Obstkuchen? Nein! Kunstvoll versunkene Birne, perfekt aufgeschnitten… jammie!
  2. Habt Ihr eine echt große Ernte gepflückt, wisst Ihr wahrscheinlich erstmal nicht wohin mit all dem Obst. Macht doch dann Eure Birnen einfach ein – wie viel anderes Obst und Gemüse auch. Einen Tipp dazu gibt Oli von landidylle.com mit  Birnen in Ahornsirup. Einen zweiten Tipp hat Britta von Glasgefluester: Zum Haltbarmachen eignet sich das Rezept „Steinobst in Sirup„. Dort werden Birnen auch noch mit anderen Früchten vermischt – das finde ich richtig pfiffig und im Herbst/Winter auch vielfältig, wenn das Glas aufgeschraubt wird!
  3. Ein weiteres Rezept von Britta – so wie sie schreibt, gekocht aus Unmengen Fremdbirnen  – ist die vanillige Birnenmarmelade, die auch zu Käse passt. Ich persönlich stehe ja auf süß – aber diese Marmelade scheint auch zu Camembert herzhaft zu schmecken.
  4. Auch Alex von ReiseSpeisen berichtet über einen perfekten Match aus Käse und den Früchten: Gebackener Camembert mit Walnüssen und karamellisierten Birnen.
  5. Und Herzhaftes geht auch mit Fleisch und Frucht. Ein Tipp aus dem hohen Norden aus der Kombüse von Cornelia die unter „dieseekocht“ schreibt: Birnen Bohnen und Speck.
  6. Nochmal zurück zu Süßem. Einen veganen Experimente-Kuchen gibt es von cookiesandstyle aus Österreich: Pearfect sunday. Ulli kombiniert Milchreis mit Birne und bringt dies auf Mürbeteig…

Ach ja – schade… so viel Inspiration – und keine Ernte! Vielleicht mach ich einen superschnellen Birnenkuchen wie schon mal im Juni für morgen Nachmittag aus einigen Supermarktbirnen.

Macht es Euch am Wochenende schön – egal mit welchem Kuchen! Für den 24. und 25. September 2016 sind nochmal bis zu 25 Grad Celsius in Deutschland angesagt!

Piksiges Obst: Stachelbeerernte!

Hurra: Da ist der Sommer! Und mit ihm hängt der kleine Stachelbeerstrauch plötzlich voller Früchte. Ein chilliger Sonntag auf der Terrasse unter der schattenspendenden Markise wird unterbrochen von einer kleinen Ernteeinheit. Schnell gemacht? Denkste!

Stachelbeeren am Strauch

Bisher war der Strauch eher klein und unscheinbar. Er ist nun im Dritten Jahr in unserem Garten. Das erste Jahr brauchte der Strauch um hier anzukommen und er hatte überschaubar wenige Früchte,  im letzten Jahr hab ich dann die Erntezeit verpasst und die Früchte hingen vergoren und prall am Strauch. So hab ich sie dann einfach hängen lassen…

Und in diesem Jahr: Wilde Zweige wachsen in alle Richtungen. Und alle Zweige tragen Früchte. Um ohne mich allzusehr zu verletzen überall hinzukommen, braucht es eine dritte und viert Hand – bevorzugt in festen Handschuhen! Also hilft mir der liebe Sven. Er hebt die einzelnen Zweige an und ich klaube die Früchtchen herunter. Trotzdem gibt’s den einen oder anderen kleinen Kratzer. Wurscht!

gepflückte Stachelbeeren

Ab in die Küche und die Beute wiegen! Super, es sind 1900 Gramm geworden. Die Früchte müssen sich bis kommenden Freitag halten und dann versuche ich mich an dem köstlichen Rezept für Stachelbeerbaiser von http://www.himmelsglitzerdings.de/2013/07/stachelbeerkuchen-mit-mandelbaiser.html

Frau Google erläutert, Stachelbeeren halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. Unreife Beeren sogar bis zu drei Wochen. Sie sollen nur nicht übereinander liegen, sondern nebeneinander. Und wie ich den Strauch sinnvoll zurück schneide finde ich auch noch heraus.

Ich mach jetzt meine Erfahrungen und berichte weiter.

Plötzlich Feiertag! Kochen ohne Einkauf!

Was eine Woche… nicht nur ein Wetterumschwung, auch ein Wasserschaden und eine Erkältung vernebeln meine Wahrnehmung für das Pfingstwochenende.

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Natürlich ist mir klar, dass Montag ein Feiertag ist – trotzdem ist der Einkauf am Freitag bzw. Samstag irgendwie nur rudimentär ausgefallen. Was es am Sonntag oder Montag zu essen geben würde, soweit hat mein Gedanke nicht gereicht. Und dann aus Nichts etwas Leckeres herzurichten erscheint wie eine Herausforderung… wenn man eben nicht vorbereitet ist. Aber es gibt ja „basics“ – und damit klappt ein leckeres Abendessen dann doch immer.

In der Vorratsschublade findet sich ein Mix zur Herstellung von vegetarischen Frikadellen, im Kühlschrank sind noch 3 Bratwürstchen. Zudem sind Tomaten und eine Schlangengurke im Frischefach und im Vorratsschrank Zwiebeln, Reis und eine Dose Baked Beans. Was jetzt noch fehlt – und tatsächlich den Geschmack an alles bringt – sind Gewürze und Kräuter. Und da freue ich mich besonders: die Kräuter wachsen im Beet vor sich hin und sind jetzt für mich verfügbar!

Ein Highlight unseres letzten Wohnortes war ein Kleingarten in unmittelbarer fußläufiger Nachbarschaft. Die Vereinskneipe führte eine griechische Familie – Sohn Elef und seine Eltern; manchmal halfen Cousinen und Geschwister aus. Elefs Mama stand in der Küche und hat für uns frisches Essen zubereitet. Für mich war immer das Köstlichste einen kleinen griechischen Bauernsalat, einmal Gigantes und dazu eine Portion Pommes Frites mit Zaziki zu essen – für mich brauchte es dort keinen Spieß, kein Steak, kein Bifteki und auch kein Gyros zu sein. Das Besondere am Salat von Elefs Mutter waren immer die drei Sorten Zwiebeln on top: die normale Gemüsezwiebel, die Lauchzwiebel und zudem Schnittlauch. Und davon inspiriert halte ich es auch so wann immer es geht. Und viel Schnittlauch zu haben ist mir seeehr wichtig!

Zu essen gab es gestern Abend dann für mich die Veggi Frikadellen, für Sven eine Currywurst, dazu Reis mit Bohnen (gewürzt mit Cayennepfeffer, Kreuzkümmel, Kurkuma und Salz) und eben einen griechischen Bauernsalat mit Kräutern. Als zusätzliche Würze – nicht nur der Improvisation geschuldet – gab es einen köstlichen Ketchup dazu! Bei uns ist es im Moment der Bull’s-Eye Tomato Ketchup aus „dried tomatos“.

Um auch in schlechter organisierten Zeiten ein gutes und frisches Essen zubereiten zu können, empfiehlt sich also eine gut sortierte Vorratskammer (oder -schublade)… dazu demnächst mal mehr.

 

Klimawandel?! Nein Aprilwetter…

Ich glaub’s ja nicht.

Am Donnerstag war der schönste Sonnenschein und nach getaner Arbeit auch noch genug Wärme um auf der Terrasse in der Sonne Abendbrot zu essen. Und dann kam nach und nach dieses garstige Aprilwetter auf. Bin mir ziemlich sicher, dass wir genau dieses Wetter im letzten Jahr auch hatten – aber komischerweise im Mai oder Juni. Dann heißt es natürlich: Vorsicht Klimawandel!

Aber in den April – da können wir lamentieren wie wir wollen – in den April gehört genau dieses Wetter 🙂

Hier eine kleine Fotodokumentation vom letzten Sonntag von komprimierten 36 Minuten :

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