Archiv der Kategorie: Nachhaltigkeit

Lebensmittel fair behandeln und nutzen – Messe Fair Friends hostet Delinale

Auf der Messe Fair Friends im September wird auch wieder die Delinale zu Gast sein. Ich habe das Interview von Ole Plogstedt in diesem Zusammenhang auf Herausfindern.de veröffentlicht. Krasse Ansichten!

Foto vom Hamburger Koch Ole Plogstedt

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Einen schönen 3. Advent!

Ich wünsche Euch allen einen schönen dritten Advent.

Tatsächlich habe ich Euch bis heute nicht von meinem Adventskranz berichtet.
Jedes Jahr gestalte ich meinen weihnachtlichen Tischschmuck selbst – endweder bestücke ich ein langes eisernes Tablett, oder ich binde Zweige um einem Strohkranz. Beides kann ich wieder verwenden und da ich nur Zweige als Abfall habe, die ich auch noch im Ofen als „Anmachholz“ nutze kann, habe ich ein gutes Ökogewissen.

Jedes Jahr überlege ich kurz – für ein zwei Wochen im November – ob ich in diesem Jahr einmal eine andere Weihnachtsfarbe wählen sollte, als rot. Und jedes Jahr erinnere ich mich kurz an das eine Jahr, in dem ich mich für lila entschied und überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung geriet. Schuld war meiner Meinung nach, dass das Haus nicht old-school in festlichem Rot geschmückt war, sondern distanziert modern wirkte… Naja. Also auch in diesem Jahr wieder rot!

Leider ist aber in unserer Familie in diesem Jahr die Zeit unglaublich knapp. Daher habe ich mir – anders als in den Jahren davor – einen fertig gebundenen Kranz gekauft. Unterschiedliches Tannengrün ist mir immer wichtig. Normalerweise binde ich den Kranz aus drei gekauften unterschiedlichen Zweigsorten ergänzt um etwas Eibe und auch Ilex (Stechpalme) aus dem eigenen Garten. Da mein Tisch 95 cm breit ist, habe ich auf dem großen Teller auch einen großen Kranz gebunden. Der gekaufte hat daher auch eine Größe von ungefähr 50 cm. Dazu besorgte ich vier Rustikkerzen. Auch die möchte ich eigentlich jedes Jahr ersetzen durch andere, glattere. Aber ich möchte auf jeden Fall durch gefärbte Kerzen und das macht es schwierig, wenn man zu spät dran ist mit dem Kerzenkauf.

Den Kranz habe ich dann mit der Herzgirlande, drei Sträußchen künstlichen roten Beeren, zwei roten kleinen Baumkugeln und einigen Tannenzapfen, die ich in Dortmund auf Phoenix West gefunden habe, geschmückt. Dann noch die Kerzenteller draufdrücken und die Kerzen darauf befestigen. Auch wenn ich mit 22 EUR relativ viel für den Kranz ausgegeben habe – nur für Tannengrün hätte ich wahrscheinlich nicht mehr als 15 EUR benötigt – freue ich mich sehr über das gelungene Arrangement. Das Gesteck wirkt festlich und auch schön üppig auf dem silbernen Tablett auf dem Holztisch. Das kommt hier im Bild leider nicht so gut rüber.

Heute Morgen haben wir bereits die dritte Kerze angezündet, und das Video davon ist auf der Website von moms-dads-kids.de gepostet 🙂 Schaut doch mal vorbei!

Adventskranz mit drei angezündeten Kerzen Weihnachten Hausfrau

Was mir jetzt noch fehlt ist ein Tässchen Glühwein, ein köstliches Plätzchen und vielleicht eine Weihnachtsgeschichte… Aber das machen wir heute alles noch, wenn wir mit dem Hund die Nachmittagsrunde gegangen sind. Genießt Euren dritten Advent!

Piksiges Obst: Stachelbeerernte!

Hurra: Da ist der Sommer! Und mit ihm hängt der kleine Stachelbeerstrauch plötzlich voller Früchte. Ein chilliger Sonntag auf der Terrasse unter der schattenspendenden Markise wird unterbrochen von einer kleinen Ernteeinheit. Schnell gemacht? Denkste!

Stachelbeeren am Strauch

Bisher war der Strauch eher klein und unscheinbar. Er ist nun im Dritten Jahr in unserem Garten. Das erste Jahr brauchte der Strauch um hier anzukommen und er hatte überschaubar wenige Früchte,  im letzten Jahr hab ich dann die Erntezeit verpasst und die Früchte hingen vergoren und prall am Strauch. So hab ich sie dann einfach hängen lassen…

Und in diesem Jahr: Wilde Zweige wachsen in alle Richtungen. Und alle Zweige tragen Früchte. Um ohne mich allzusehr zu verletzen überall hinzukommen, braucht es eine dritte und viert Hand – bevorzugt in festen Handschuhen! Also hilft mir der liebe Sven. Er hebt die einzelnen Zweige an und ich klaube die Früchtchen herunter. Trotzdem gibt’s den einen oder anderen kleinen Kratzer. Wurscht!

gepflückte Stachelbeeren

Ab in die Küche und die Beute wiegen! Super, es sind 1900 Gramm geworden. Die Früchte müssen sich bis kommenden Freitag halten und dann versuche ich mich an dem köstlichen Rezept für Stachelbeerbaiser von http://www.himmelsglitzerdings.de/2013/07/stachelbeerkuchen-mit-mandelbaiser.html

Frau Google erläutert, Stachelbeeren halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. Unreife Beeren sogar bis zu drei Wochen. Sie sollen nur nicht übereinander liegen, sondern nebeneinander. Und wie ich den Strauch sinnvoll zurück schneide finde ich auch noch heraus.

Ich mach jetzt meine Erfahrungen und berichte weiter.

Ohne jede Vorbereitung! Auf nach Rügen.

Autobahnschilder

Ich gebe zu, manchmal bin ich von meiner eigenen Improvisation total genervt! Wäre es nicht schön, wenn das Wohnmobil mit sinnvollen Dingen gepackt und auch die Route klar wäre?! Tja, nicht bei uns.  Wie machen das eigentlich andere Leute, die auch voll berufstätig sind und Urlaub eingereicht haben?! Oder ist beim Buchen von Pauschalurlaub die Planung einfacher?!

Natürlich kommen wir viel zu spät los, finden einen wirklich unwirtlichen Übernachtungsstellplatz in Lotte – um 21:00h läuft das erste Spiel der EURO und da kann man nicht weiterfahren :-/ – und schlafen ohne Wecker dann am nächsten Tag wieder zu lange, sodass auch die weitere Anreise unkontrollierbar wird und ewig dauert… aber dann werden wir endlich für all die Strapazen und Mühen entlohnt!

Glowe Yachthafen

Nach einem kurzen Besuch am Strand und Hundestrand und danach einer Stippvisite am Yachthafen, bei der wir uns das Zelt angesehen haben, in dem die Spiele übertragen werden, haben wir im Wohnmobil aus unseren mitgenommen Resten aus dem Kühlschrank zu Hause ein kurzes Rührei gezaubert, dazu Brötchen – geröstet in der Pfanne – und bei einigen Bieren haben wir dann endlich damit angefangen, die weiteren Stationen der Reise zu planen. Wir wollen die Schaabe erwandern – am Bodden von Süd nach Nord, durch Juliansruh an die Ostsee und dann am Strand von Nord nach Süd zurück nach Glowe.

Zudem ist der Plan noch Kap Arkona zu besuchen, die Kreidefelsen am Königsstuhl, Sassnitz, die unglaubliche Fehlplanung Prora, die Seebäder Binz, Sellin, Göhren und schließlich über Stralsund nach Hause. Bin gespannt, ob das so klappen wird in nur einer Woche …

 

Nachhaltig? Ja, denn wiederverwendet und nicht weggeworfen!

Gleich geht es nach Rügen. Mit dem Wohnmobil. Und unterwegs zu sein ist unglaublich nachhaltig. Denn unterwegs nutzen wir fast ausschließlich ausrangierte Dinge.

imageIch freue mich dann über mein lilafarbenes Nudelsieb aus meiner ersten Wohnung. Es ist aus Kunststoff, stark abgenutzt und weist überall Bläschen vom starken Wasserdampf auf – beim täglichen Gebrauch hat es mich gestört und ich hab es aus der Küche verbannt. Während des Urlaubs im Womo finde ich den Gebrauch jedoch irgendwie nostalgisch. Auch die italienische Espressokanne ist solch ein Gegenstand. Seit der voll automatische Kaffeezubereiter in die Küche eingezogen ist, wird diese Kanne nur noch im Wohnmobil benutzt. Dazu wird dann Milch erhitzt und mit einem Schneebesen aufgeschäumt. Mit dem Espresso ergibt es zusammen auf jedem Stellplatz – auch bei schlechtestem Wetter – den köstlichsten Latte Macciato oder Cappuccino. Einfach weil mit Ruhe, Zeit und einfachsten Mitteln in der Natur hergestellt.

Mal sehen, was wir auf unserer Reise recyceln, wiederverwenden oder neu nutzen bzw. umfunktionieren können…

image

Marmeladenglasliebe :-)

Es gibt eine Schublade in der Küche, dort sammle ich Marmeladen- und Gurkengläser… Einerseits, weil ich manchmal die Gläser oder Deckel so schön finde aber andererseits auch, weil es so viele Möglichkeiten gibt, sie alternativ zu verwenden. Und mein Sven sieht eben dies ganz anders… er meint, ich mülle die Schublade zu!

Hausfrauenmethode Aufbewahrungsmarmeladenglas (1)

Hier eine Anwendung: Klar, will ich möglichst viel Plastikmüll vermeiden – und trotzdem gibt es die eine oder andere Ware die vornehmlich in Tüten angeboten wird und an der ich dann nicht vorbei komme. Aber wenn die Lebensmittel dann nicht direkt verbraucht werden, macht ein Umschütten und gut Verschließen Sinn! Was natürlich dann wichtig ist, ist das Glas zu labeln – und zwar so, dass das Glas danach dann noch mal wieder verwendet werden kann. Ich lese immer in Zeitschriften oder auch auf Websites, dass man sich Etiketten downloaden, ausdrucken und aufkleben kann… aber das erscheint mir  unnütz Strom, Datenvolumen, Drucker und Farbe und so weiter zu verbrauchen, wo doch das Label grundsätzlich schon vorhanden ist.

Hier meine Vorgehensweise:

  • Umschütten in ein passendes Marmeladenglas
  • Vorhandenes Label (vielleicht sogar mit Zubereitungsanweisung) der Tüte ausschneiden
  • Mit einem Gummiband am Glas fixieren
  • Nach Restverbrauch Label entsorgen, Gummiband und Glas wieder verwenden…

Hausfrauenmethode Aufbewahrungsmarmeladenglas (7)Gut, ne?!

Strichliste für meine E-Bike Fahrten!

Hier kurz mal einige Gedanken zu meinem persönlichen „CO2 Fußabdruck“. Der ist zwar besser als der Durchschnitt – soll aber einfach noch besser werden :-).

footprint

Obwohl ich in einer Großstadt wohne, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel habe und mein Weg zur täglichen Arbeit nur 6,8 km beträgt, fahre ich mein Auto – regelmäßig mit schlechtem Gewissen. Das Monatsticket lag fast ein Jahr ungenutzt im Schrank – das habe ich abbestellt. Jetzt möchte ich es mit meinem elektrischen Fahrrad versuchen. Durch die Fahrt zur Arbeit spare ich also CO2, ich tue etwas für die Fitness und erlebe schon morgens früh den schönsten Teil meiner Stadt beim Aufwachen :-).

Laut der Website elektrofahrrad24 verbrauche ich bei der Nutzung meines Autos pro Jahr ca. 626,4 kg CO2 und wende dafür ca. 351 EUR für Sprit auf. Würde ich die gesamten Fahrstrecken mit dem E-Bike fahren, würde ich 14,88 kg CO2 produzieren und dafür 10,50 EUR zahlen. Zu abstrakt…

Noch besser kann man den CO2 Ausstoß über die Website eradhafen.de errechnen.

Beim Auto wird angenommen, dass es im Durchschnitt 172 g CO2/km ausstößt, bei einem E-Bike geht man von nur 6 g CO2/km aus.

Meine 13,6 km Arbeitsweg (hin und zurück) würden also mit dem Auto 2.339,60 g produzieren. Die gleiche Strecke mit dem E-Bike nur 81,6 g. Damit spare ich über 2,2 kg CO2 pro Fahrt!

So – und damit es transparent wird, sammle ich jetzt hier die Tage, an denen ich mit dem Fahrrad fahre und am Ende des Jahres kann ich dann berechnen, wie viel CO2 ich in 2016 beim Autofahren gespart habe.

Natürlich ist mir klar, dass ich mit einem Fahrrad ohne Motor noch mehr CO2 sparen könnte – aber ich muss einen Berg überwinden, kann nicht unbedingt leger zur Arbeit erscheinen und mich dort auch nicht frisch machen oder duschen. Daher also die motorisierte Variante, damit ich entspannt und unverschwitzt im Büro ankomme…

Mit dem Rad zur Arbeit: 21. April 2016, 2. Mai 2016, 9. Mai 2016, 10. Mai 2016, 12. Mai 2016, 6. Juni 2016, 8. Juni 2016, 9. Juni 2016, 28. Juni, 29. Juni, 1. Juli, 4. Juli, 6. Juli, 7. Juli (aber nur eine Strecke) t.b.a.

Spargelzeit: Willkommen!

Tja, die langen köstlichen und edlen Stangen…

Hausfrauenmethode Spargel im WoMo (8)

Der Spargel ist ein ganz besonderes Gemüse. Seine Geschichte reicht lange auch als Heilpflanze in der Antike zurück – er bietet also eine ganze Menge positives für unsere Körper. Die Spargelernte beginnt – je nach Witterung – etwa Ende April und dauert traditionell bis zum 24. Juni (das ist der Johanni Tag) – er ist also relativ selten zu bekommen. Außerdem ist es immer noch nicht gelungen, den Spargel maschinell zu ernten – er bekommt also eine besondere persönliche Behandlung. Diese Punkte zusammen machen den Spargel echt teuer. Wenn ich mir also Spargel leiste, dann mit dem Respekt, der dem Gemüse entgegenzubringen ist. Das heißt für mich immer, nach einem Rezept zu kochen und nur nichts bei der Zubereitung falsch zu machen. Eins der besten Rezepte kommt von meiner Cousine Nina… aber dazu vielleicht mal an anderer Stelle etwas mehr.

Die letzten Spargelstangen vom Bauern an der Soester Börde sind wir noch nicht verspeist, aber der Kurztrip mit Wohnmobil zur Loreley steht an. Also packen wir den Spargel ein und nehmen ihn mit. An Bord haben wir einen ausgezeichneten Kühlschrank und der Spargel wird sachgemäß durch Deutschland gefahren…

Unser Ziel ist am Himmelfahrt der Campingplatz Schönburgblick: wir bekommen einen schönen Stellplatz für das Wohnmobil in 2. Reihe zugewiesen – der Platzwart ist super nett, entspannt und freundlich, er macht uns später am Abend noch ein großes Lagerfeuer an seinem Food Truck an, und unsere Nachbarn sind alle so lieb zu den Hunden um uns herum, dass wir eigentlich nicht mehr weg möchten.

Hausfrauenmethode Spargel im WoMo (3)

Am Ziel angekommen geht es jetzt um dem Spargel. Und klar – im Wohnmobil heißt das improvisieren. Wir haben nur die bekannten ineinander gestapelten Campingtöpfe aus Alu, die natürlich nicht ausreichend groß sind für die langen Spargelstangen. Zudem haben wir weder die Zutaten für eine Hollandaise noch eine Fertigsoße an Bord. Wo bleibt also der Respekt für das Gemüse?! Seht selbst.

Ich freue mich auf Spargel und mein lieber Sven auch.

  • Mit einem wirklich stumpfen Sparschäler versuche ich die holzigen Teile der Stangen zu entfernen. Einige arbeite ich noch mit einem Hümmelchen nach. (Hier mal ein Tipp: es macht wirklich keine Freude, im Wohnmobil die ausrangierten Geräte aus der Heimküche wieder zu finden. Ich möchte mal vorschlagen, dass nur solche Utensilien an Bord eines Wohnmobils, eines Wohnwagens oder auch einer Ferienwohnung geraten, die wirklich gut funktionieren. Ob sie noch schön oder zeitgemäß aussehen, ist ja Wurscht – aber die Dinge, die im täglichen Gebrauch zu Hause schon nicht funktionierten und über die wir uns permanent geärgert haben, machen nicht plötzlich Freude an den privaten oben beschriebenen Urlaubsorten! Also bitte: solche Dinge weitergeben (vielleicht kommt jemand anderes ja damit klar) oder wegwerfen, aber nicht weiter darüber ärgern! Für mich heißt das, einen WMF Sparschäler für das Wohnmobil zu besorgen! Der ist für mich super! Dafür werde ich meine nächsten Payback Punkte nutzen! Oder hat jemand genau den Sparschäler zum Tausch oder zum Verschenken, weil er / sie genau den nicht mag?!)
  • Dann schneide ich die langen Stangen auch noch in ca. 5-7 cm kurze Stücke, einige auch in der Länge nochmal durch.
  • Salzwasser aufsetzen und den Spargel kochen.
  • … kurz bevor die Garzeit endet, einige mit Ricotta und Spinat gefüllte Tortellini direkt mit ins Wasser geben. Die frischen Nudeln brauchen nicht mehr als 3 Minuten.
  • Parallel zerlasse ich auf der zweiten Kochstelle zwei Knoblauchzehen in Butter. Die fertig gegarten Spargelstücke und Nudeln dazu geben – ich schöpfe mit einem Löffel und einiges an Spargelwasser kommt mit in die Pfanne, das ist in Ordnung. Etwas schwenken und den Buttergeschmack überall verteilen.
  • Schließlich noch ein paar Scheiben Cheddar Cheese dazu und schmelzen lassen. Ich würze mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer – natürlich gibt es im Wohnmobil eine Pfeffermühle! Aber heute leider keine frischen Kräuter :-/.

Dazu am Rhein für mich einen gekühlten Rose und für Sven ein heimisches Bier. Das Ganze mit Blick auf den Rhein und auf die vorbeifahrenden Schiffe.

Herrlich improvisiert – köstlich gegessen. Nicht ganz so geschmacksintensiv wie zu Hause vielleicht – dafür aber mit einem extrem guten Gefühl. Dem guten Gewissen, nichts verschwendet oder weggeschmissen zu haben und im Einklang mit der Natur die heimische Wirtschaft respektiert und unterstützt zu haben :-).