Superfood als Katerfrühstück – ein Selbstversuch.

Einer Inspiration sollte man ab und an folgen.

Im letzten Urlaub in Cornwall habe ich das Buch „EVERYDAY SUPER FOOD“ von Jamie Oliver erstanden. Klar hab ich schon auf der Reise das Buch aufmerksam studiert – und trotzdem nach dem Urlaub ins Regal geräumt und erstmal wieder vergessen.

Leichte Pfannkuchen als Katerfrühstück

Auf meinem liebsten TV-Sender „RTL Living“ wurde ich dann am letzten Wochenende via Sendung von eben diesem Jamie an das Buch und die gesunden Gerichte erinnert. Tja, und da traf es sich, dass wir das letzte lange Brückenfreitag-Wochenende des Jahres 2016 genutzt und ordentlich gefeiert haben – in Dortmund mit Bier und sogar Likörchen. So brauchten wir am Sonntag die Superfood Pfannkuchen aus Mais, Hüttenkäse und Zwiebeln als Katerfrühstück zum Wach werden.

Im TV sah die Zubereitung wirklich einfach aus – und das war es dann auch.

Ich rühre für uns zwei einfach nur ½ Dose Mais, ½ Becher Hüttenkäse, 3 Frühlingszwiebeln, 1 Ei, etwas rote Chili, 75 g Vollkornmehl und 25 ml Milch zusammen. In einer beschichteten Pfanne brate ich aus jeweils einem Esslöffel Teig einen Pfannkuchen ohne zusätzliches Fett. Nach dem Wenden drücke ich die Pfannkuchen noch etwas platt. Die Stückchen des Hüttekäses waren nach dem Braten nicht mehr als solche zu erkennen. Im ursprünglichen Rezept heißt es, pro Person eine Scheibe Bacon auslassen und in dem Fett dann die Banane anbraten bzw. karamellisieren… Da ich keinen Bacon habe, gibt es ein Grillüberbleibsel vom Vortag für Sven (ein Hackfleischröllchen) und die gebratene Banane – für mich ohne Fleisch dann nur eine gebratene Birne…

Zum Experiment:

  • War schnell zubereitet.
  • War auf jeden Fall genug; es waren insgesamt 10 kleine Pfannkuchen, wir haben jeweils 4 davon gegessen.
  • Generell war es für uns beide zu salzarm – der Bacon fehlte halt.
  • Sven empfand die Pfannkuchen zudem etwas zu trocken und hat noch Ketchup dazu gegessen.

 

 

Zusammengefasst: Die Pfannkuchen waren lecker, als echtes Katerfrühstück fehlte aber auf jeden Fall Salz. Das Frühstück hat sehr gut vorgehalten, über 4 Stunden später haben wir die nächste Malzeit gebraucht. Zudem war das Essen sehr bekömmlich (ich gebe zu, ich hatte etwas Angst vor Sodbrennen oder Aufstoßen von den Röstaromen, den Zwiebeln und dem gebratenen Obst, war aber unbegründet).

Fazit: können wir nochmal machen!!!

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2 Gedanken zu “Superfood als Katerfrühstück – ein Selbstversuch.

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